Musikantenland-Museum Burg Lichtenberg

Das Museum erfreut sich fortwährender Beliebtheit und begrüßt jährlich Menschen aus allen Teilen der Welt, die sich für das Thema interessieren oder auch durch Migrationsprozesse ihre familiären Wurzeln in der Pfalz haben. Über Kopfhörer können sie Originalmusik der Wandermusikanten erleben und durch die großen Diorahmen mit lebensnahen Szenen aus dem Alltag der Wandermusikanten einen Einblick in die Geschichte der Wandermusikanten erhalten. Besonders stolz ist das Museum auf die größte Tuba der Welt, die in der Dauerausstellung zu sehen ist. Beherbergt in der Zehntscheune laden das Museum und das Burgambiente zum Verweilen ein.

Nach der Sonderausstellung „Mach Musik!“ ist das erste Obergeschoss frei und soll durch eine Projektgruppe gestaltet werden. Die Museumsfläche ist als Forum für zwischenmenschliche und musikalische Begegnungen geplant, sodass das Museum im Geiste der Musiker gestaltet wird.

 

Danke! From New Hamphire! Thank you for allowing us to learn about your beautiful culture! – Ehepaar aus New Hamphire

 

We are here visting from Calgary, Canada. Absolutely stunning. The castle is stunning, it made my heart pound faster. Canada does not have the history that Germany has to offer. I hope everyone appreciates it the way that we do. Beautiful country, and so much pride in this country. – Sara, Jeff, Troy, Shay, Wes und Dean

 

Very beautiful place & history. – Pärchen aus Nevada/ USA

 

Thank you for a woderful museum! – Frau aus Patagonia/ Arizona

 

Que bonito. Vinimos de Guayaqui – Ecuador – Narcisa y Gregorio

Transformationsprozess im Museum

Zur genaueren Orientierung bezüglich der Transformation beider Museen, mit Fokus auf das zweite Obergeschoss der Zehntscheune, sollen geeignete Personen beratend in den Beteiligungs- und Transformationsprozess einbezogen werden, bzw. im Austausch mit der Projektgruppe Zehntscheune entwickelte Maßnahmen Umsetzung finden.

Die Audioguides werden durch eine andere Förderung finanziert und von einer anderen Abteilung erstellt. Durch voraussichtlichen Wegfall der Dauerausstellung im 2. OG in ihrer festgefügten Form aber sorgt das Format für die Schaffung von dauerhaften Anlaufpunkten für die einzelnen Guide-Stationen auf dem 2. OG der Zehntscheune. Das Format zahlt so neben dem Beteiligungsaspekt durch das Einbeziehen von Kunst GKs der Gymnasien der beiden Landkreise auch auf die Transformation des Museums in der Zehntscheune ein.

Die bereits im Förderantrag der Umsetzungsphase beschriebene Kooperation mit der Hochschule Kaiserslautern wird in eine vertragliche Form überführt. Durch die Digitalisierung der derzeit vorhandenen Ausstellung in Kombination mit Erläuterungen von Herrn Paul Engel werden Ausstellung und Wissen archiviert und über einen Screen zugänglich gemacht. Weitere Stufen der Visualisierung (VR, …) sind denkbar. Dies ist ein erster Schritt zur Umgestaltung des zweiten Obergeschosses der Zehntscheune.

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